glokal e.V.
machtkritisch. dekolonial. global.

Seit 2006 sind wir in der politischen Bildungsarbeit aktiv und beraten Initiativen, Vereine und Institutionen. Unser Ziel ist es, für Machtverhältnisse zu sensibilisieren und Menschen zu befähigen, deren Abbau mitzugestalten.

bildungsangebote_green

Workshops, Prozessbegleitungen,
Vorträge, kritische Lektorate,
machkritische Supervision oder
Organisationsentwicklung:
Hier findet ihr die passenden
Bildungsformate

publications

Print-Publikationen, Artikel, Interviews,
eLearning Tools, Materialplattformen,
Dokumentarfilm, Erklärvideos und vieles mehr:
Alle glokal-Veröffentlichungen auf einen Blick!

projects

Ob dekoloniale Erinnerungskultur,
rassismuskritische Perspektiven in der
Medizin oder kritischen Perspektiven in der Nord-Süd-Partnerschaftsarbeit:
Alle glokal-Projekte findet ihr hier.

Aktuelles

Neues Material: Erklär- und Biographie-Videos „Kolonialismus reloaded?!“

In den letzten Monaten haben wir mit unseren Kooperationspartnern ISD-Bund e.V. und EPIZ Berlin e.V. sowie mit vielen anderen Expert:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft ein Workshop-Konzept für Schüler:innen erstellt: „Kolonialismus reloaded? Wirtschaft zwischen Macht und Geschichte“. Es basiert methodisch auf unserem…

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Antikoloniale Stadttouren von März bis Juni 2026

Am 05. März geht es los! Lawrence N.Y. Oduro-Sarpong von glokal e.V. wird gemeinsam mit unterschiedlichen Expert:innen durch das Afrikanische Viertel und die Asiatisch-Pazifischen Straßen (Wedding). Mehr Infos und Anmeldung beim Stadtmuseum Berlin. Diese Woche starten die wöchentlichen Stadttouren „Wege…

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Webinarreihe 2026: Dekoloniale und empowernde Ansätze in der int. Zusammenarbeit

Erneut startet unsere vielfach erprobte Qualifizierungsreihe, die sich auf die Entwicklung einer rassismuskritischen und empowernden Partnerschaftsarbeit in der Entwicklungszusammenarbeit konzentriert. Diese Reihe richtet sich an Akteur*innen aus entwicklungspolitischen Organisationen, NGOs, Migrant*innenselbstorganisationen und Initiativen, die sich für globale Gerechtigkeit einsetzen. In…

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Wie können Antisemitismus, Kolonialismus und Rassismus zusammengedacht werden?

Was gehört zu einem solidarischen Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft. Es geht um Erinnerungskultur und gesellschaftliches Miteinander sowie um Raum für das Aushalten von Ambiguitäten schaffen. Tahir Della von glokal/ISD-Bund e.V. diskutiert mit Ahmad Dakhnous, Anna Yeboah, Yehudit Yinhar und…

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Mehr von glokal e.V.

Ob dekoloniales eLearning Tool, globalgeschichtliche Kartographien oder rassismus- und herrschaftskritische Materialplattform. Besuche auch unsere anderen Webseiten!

Mit dem eLearning Tool connecting the dots – Geschichten von Unterdrückung und Widerstand könnt ihr 13 Themen durch Zitate von spannende Menschen aus dem Globalen Süden und Norden erkunden.
Connecting the Dots: Probier es aus!

Die digitale Kartographie Global Erinnern lädt dazu ein, durch partizipative Recherchen die lokale Globalgeschichte deiner Stadt zu erforschen.
Global Erinnern: Mach mit!

Auf der Materialplattform mangoes and bullets – kannst du Material für deine politische Bildungsarbeit finden.
mangoes & bullets: Durchstöber die Plattform!

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    Bildungsmethoden von glokal wurden bereits 5x als best-practice-Projekte ausgezeichnet.

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    Lasst uns darüber sprechen, wie wir euch ganz konkret und angepasst auf euer Team, Umfeld und Umstände unterstützen können.

    Über uns

    glokal e.V. ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungs- und Beratungsarbeit, der seit 2006 in der politischen Jugend- und
    Erwachsenenbildung tätig ist. Seit 2008 sind wir ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein.

    Ein elementarer Bestandteil unserer Seminare und Bildungsveranstaltungen sind Nord-Süd-Beziehungen, die in unseren Augen bis heute vor allem von ihrer kolonialen Geschichte und den darauf basierenden asymmetrischen und rassifizierten Machtbeziehungen geprägt sind. Ausgangspunkt unserer Arbeit ist somit eine dekoloniale und machtkritische Perspektive auf globale, innergesellschaftliche und zwischenmenschliche Verhältnisse.

    Es geht uns darum, zur Kritik der eigenen Position in Deutschland und im globalen Kontext anzuregen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

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