glokal e.V. ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungsarbeit und Beratung, der seit 2006 in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung und Beratung von Organisationen/Institutionen/Vereinen/Gruppen und Initiativen tätig ist. Mit unserer Arbeit möchten wir für globale und innergesellschaftliche Machtverhältnisse sensibilisieren und Menschen dazu befähigen, zu deren Abbau beizutragen.
Auf dieser Website finden Sie Informationen unseren Angeboten der bundesweiten Beratungs- und Bildungsangebote für Organisationen, Initiativen, Multiplikator*innen, Lehrer*innen, Jugendgruppen und Schulklassen, sowie Informationen zu unseren Projekten und Publikationen. Bei Interesse an unseren Angeboten melden Sie sich [hier].
Aktuelles
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Webinarreihe April bis Juni 2026: Auf Augenhöhe? Dekoloniale und empowernde Ansätze in der internationalen Zusammenarbeit
Erneut startet unsere vielfach erprobte Qualifizierungsreihe, die sich auf die Entwicklung einer rassismuskritischen und empowernden Partnerschaftsarbeit in der Entwicklungszusammenarbeit konzentriert. Diese Reihe richtet sich an Akteur*innen aus entwicklungspolitischen Organisationen, NGOs, Migrant*innenselbstorganisationen und Initiativen, die sich für globale Gerechtigkeit einsetzen. In vier aufeinander aufbauende Modulen bieten wir Raum für Selbstreflexion der eigenen Praxis und entwickeln empowernde
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heimaten-Festival 2025: Stadtrundgang zu Kolonialgeschichte im Treptower Park am Sonntag, 14.12. von 13:30-15:30h
In dem Audiowalk zurückerzählt geht es um die Geschichten von 106 Schwarzen Kindern, Frauen und Männern, die 1896 für die sogenannte 1. Deutsche Colonial-Ausstellung nach Berlin kamen, die im Rahmen der großen Gewerbeausstellung im Treptower Park stattfand. Zurückerzählt macht ihre Geschichten hörbar und versetzt die Teilnehmenden an den Ort von damals zurück. Der Audiowalk wird
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Wie können Antisemitismus, Kolonialismus und Rassismus zusammengedacht werden? 25.09.2025, 17-18.30h Brücke-Museum, Berlin-Dahlem
Was gehört zu einem solidarischen Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft. Es geht um Erinnerungskultur und gesellschaftliches Miteinander sowie um Raum für das Aushalten von Ambiguitäten schaffen. Tahir Della von glokal/ISD-Bund e.V. diskutiert mit Ahmad Dakhnous, Anna Yeboah, Yehudit Yinhar und Pegah Byroum-Wand im Brücke-Museum. Mehr Infos hier. Seid dabei!