glokal e.V.
machtkritisch. dekolonial. global.

Seit 2006 sind wir in der politischen Bildungsarbeit aktiv und beraten Initiativen, Vereine und Institutionen. Unser Ziel: für Machtverhältnisse zu sensibilisieren und Menschen zu befähigen, deren Abbau mitzugestalten.

bildungsangebote_green

Workshops, Prozessbegleitungen,
Vorträge, kritische Lektorate,
machkritische Supervision oder
Organisationsentwicklung:
Hier findet ihr die passenden
Bildungsformate

publications

Print-Publikationen, Artikel, Interviews,
eLearning Tools, Materialplattformen,
Dokumentarfilm, Erklärvideos und vieles mehr:
Alle glokal-Veröffentlichungen auf einen Blick!

projects

Ob dekoloniale Erinnerungskultur,
rassismuskritische Perspektiven in der
Medizin oder kritische Perspektiven in der Nord-Süd-Partnerschaftsarbeit:
Alle glokal-Projekte findet ihr hier.

Aktuelles

Heimaten in Bewegung Theater-Workshop am 9. und 10. Oktober 2026

Wir laden euch ein zu zwei Tagen Theaterworkshop mit der Connecting-the-Dots-Zeitstrahlmethode angeleitet von dem Theaterpädagogen und Fachpromotor Mauricio Pereyra: Zitate als Material – Körper als Archiv – Performance als Begegnung.Wann: Freitag, 09.10.2026, 9-14h und Samstag, 10.10.2026, 10-17hWo: WeltRaum im EPIZ,…

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Geschichten des Widerstands am 17. September 2026

Wir laden euch herzlich zur zweiten Veranstaltung unserer dreiteiligen Reihe „Solidarische Erinnerungskultur in der postmigrantischen Gesellschaft“ ein. Wann: Donnerstag, 17.09.2026 von 16-20hWo: PopUp-Saal der Amerika-Gedenkbibliothek (ZLB), Blücherplatz 1, 10961 BerlinAnmeldung: kostenfrei bis zum 11.09. unter info@akebi.deWie wird Widerstand erinnert? Welche…

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Neues Material: Erklär- und Biographie-Videos „Kolonialismus reloaded?!“

In den letzten Monaten haben wir mit unseren Kooperationspartnern ISD-Bund e.V. und EPIZ Berlin e.V. sowie mit vielen anderen Expert:innen aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft ein Workshop-Konzept für Schüler:innen erstellt: „Kolonialismus reloaded? Wirtschaft zwischen Macht und Geschichte“. Es basiert methodisch auf unserem…

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Antikoloniale Stadttouren von März bis Juni 2026

Am 05. März geht es los! Lawrence N.Y. Oduro-Sarpong von glokal e.V. wird gemeinsam mit unterschiedlichen Expert:innen durch das Afrikanische Viertel und die Asiatisch-Pazifischen Straßen (Wedding). Mehr Infos und Anmeldung beim Stadtmuseum Berlin. Diese Woche starten die wöchentlichen Stadttouren „Wege…

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Mehr von glokal e.V.

Ob dekoloniales eLearning Tool, globalgeschichtliche Kartographien oder rassismus- und herrschaftskritische Materialplattform. Besuche auch unsere anderen Webseiten!

Mit dem eLearning Tool connecting the dots – Geschichten von Unterdrückung und Widerstand könnt ihr 13 Themen durch Zitate von spannende Menschen aus dem Globalen Süden und Norden erkunden.
Connecting the Dots: Probier es aus!

Die digitale Kartographie Global Erinnern lädt dazu ein, durch partizipative Recherchen die lokale Globalgeschichte deiner Stadt zu erforschen.
Global Erinnern: Mach mit!

Auf der Materialplattform mangoes and bullets – kannst du Material für deine politische Bildungsarbeit finden.
mangoes & bullets: Durchstöber die Plattform!

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    Bildungsmethoden von glokal wurden bereits 5x als best-practice-Projekte ausgezeichnet.

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    Lasst uns darüber sprechen, wie wir euch ganz konkret und angepasst auf euer Team, Umfeld und Bedarfe unterstützen können.

    Über uns

    glokal e.V. ist ein Berliner Verein für machtkritische Bildungs- und Beratungsarbeit, der seit 2006 in der politischen Jugend- und
    Erwachsenenbildung tätig ist. Seit 2008 sind wir ein eingetragener und als gemeinnützig anerkannter Verein.

    Ein elementarer Bestandteil unserer Seminare und Bildungsveranstaltungen sind internationale Beziehungen, die in unseren Augen bis heute besonders von ihrer kolonialen Geschichte und den darauf basierenden asymmetrischen und rassifizierten Machtbeziehungen geprägt sind. Ausgangspunkt unserer Arbeit ist somit eine dekoloniale und machtkritische Perspektive auf globale, innergesellschaftliche und zwischenmenschliche Verhältnisse.

    Wir möchten zur Kritik der eigenen Position in Deutschland und im globalen Kontext anregen und Handlungsmöglichkeiten für eine gerechtere Zusammenarbeit aufzeigen.

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